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Dr. Christiane Theobald
16:18:17

Aktuelle Nachrichten aus dem Staatsballett Berlin

Kategorien: Aktuell

Seit meinem letzten Blog ist wahrlich viel Zeit vergangen! Meine Wahl zur Sprecherin der Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheaterdirektorenkonferenz (BBTK), die während des Tanzkongresses in Hamburg Anfang November stattgefunden hat, hat ein umfangreiches Arbeitspensum mit sich gebracht, das erst einmal eingephast werden musste. Das hat sehr viel Zeit gebündelt.
Der nächste Meilenstein waren dann die Uraufführungen von Shut up and dance - Reloaded, die im Januar auf der Bühne der Komischen Oper Berlin Premiere hatten. Ich bin sehr glücklich, dass das Publikum den Umzug von "Shut Up And Dance" auf eine Opernbühne mitgemacht hat, da war ich zuvor etwas unsicher, ob das gelingen wird. Ich bin sehr stolz auf die Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin, die sich als Choreographen gezeigt haben und finde, dass es schon sehr beachtlich ist, ein derartiges künstlerisches und kreatives Potential im Staatsballett Berlin zu haben. Die bisherigen Vorstellungen waren alle ausverkauft und es war ein junges Publikum zu sehen! Ich wurde mehrfach von Kollegen anderer Häuser darauf angesprochen, dass unser Publikum auffallend jünger geworden sei. Wir machen ja solche Produktionen, um ein junges Publikum anzusprechen! Ich finde es es doch so unglaublich wichtig, sich permanent darüber Gedanken zu machen, wie wir "audience development" betreiben, respektive ein junges und neues Publikum entwickeln können.
Ebenfalls im Januar hatten wir unsere große Audtion. Es waren wieder zahlreiche Tänzerinnen und Tänzer zum Vortanzen gekommen, um eine Stelle im Staatsballett Berlin zu erhalten. Ein heftiger Tag, aber wir haben sehr gute Tänzerinnen und Tänzer gesehen, das Niveau war sehr viel besser als in den Jahren davor. Die Auditions hinterlassen immer zwiespältige Gefühle, da man nur wenige Bewerber glücklich machen kann, eben nur so viele wie man Stellen zu vergeben hat und die restlichen hunderte TänzerInnen unglücklich wieder nach Hause schickt. Es sind ja auch viele beim Vortanzen dabei, die einfach körperlich nicht ins Staatsballett Berlin passen, aber sicherlich in ein anderes Ensemble.

Das war im Januar und der hatte eine phantastische Auslastung 91%! Da geht noch was!!!! 9% den Ehrgeiz müssen wir haben. Das kann aber nur unser Publikum erreichen.

In der Zwischenzeit habe ich preVance (Prävention und Tanz) auf den Weg gebracht. Staatsballett Berlin und die Charité - Universitätsmedizin Berlin wie auch "HealthCapital Berlin Brandenburg", das Netzwerk der Gesundheitsregion Berlin und Brandenburg haben sich zusammengetan. Ich habe die bewährte Gesundheitspartnerschaft nun erweitert und in eine weitere Phase gebracht. Es geht um die Relevanz der Ergebnisse für die Allgemeinheit. Damit erfahren die Cluster Kultur und Gesundheit eine Verbindung. Aus den Fragestellungen, die aus dem SBB wie aus einem Laboratorium kommen, entwickeln wir gemeinsam mit der Charité, die für die wissenschaftliche Begleitung und Untermauerung verantwortlich ist, Empfehlungen. Diese Empfehlungen sind aber auch für jedermann sinnvoll, der sich für Gesundheit und Prävention interessiert. Für die Distribution sorgt das Netzwerk "HealthCapital Berlin" mit Professor Stock als Sprecher. In einem gemeinsamen Termin mit der Dekanin der Charité Frau Prof. Grüters und Herrn Prof. Stock (HealthCapital) habe ich diese Idee dem Regierenden vorgestellt und wir konnten ihn als Schirmherrn von preVance gewinnen. Ein wichtiger Schritt!

Die nächste Premiere steht vor der Tür: La Péri in der Choreographie von Vladimir Malakhov. Am 27.2. ist es soweit, wir befinden uns derzeit in den Endproben auf der Bühne. Das Bühnenbild und die Kostüme sind außerordentlich attraktiv und aufwendig, Jordi Roig (hat bei uns bereits die Bajadere und Cinderella ausgestattet) hat seiner Phantasie keine Zügel angelegt. Dank der Unterstützung der Freunde und Förderer des SBB war das möglich. Wir sind alle sehr gespannt.
Ebenfalls am 27.2. erhält unsere erste Solotänzerin Jana Salenko den "Tanzpreis Zukunft" im Essener Aalto Theater. Leider kann keiner von uns nach Essen reisen und Jana gratulieren, da wir aufgrund unserer eigenen Premiere in Berlin sein müssen. Dann holen wir das in Berlin eben nach. Ihr Mann, Marian Walter, ist für den "Prix de Benois" nominiert! Mal sehen! Allein die Nominierung ist ja schon toll! Marian Walters Debüt als Prinz in Schwanensee musste ja leider verschoben werden, da er sich einem kleinen Eingriff unterziehen musste, um einer immer wiederkehrenden Verletzung Herr zu werden. Nun, zu Beginn der neuen Spielzeit darf man sich dann darauf freuen.

Aus Tanz ist KLASSE! gibt es zu berichten, dass wir nun mit Lehrmaterialien für die Grundschulen und Sekundarstufe II beginnen. Diese beinhalten Materialien für die Lehrer wie auch für die Kinder. Die ersten beiden Ballett-Titel sind Der Nussknacker und Schneewittchen. Überhaupt entwickelt sich Tanz ist KLASSE! richtig gut. Auch das einer meiner Bausteine, der mir sehr, sehr wichtig ist. Denn wie wichtig ist es, dass Kinder und Jugendliche mit unserer Kunstform in Berührung kommen. Nur wenige Kinder haben die Chance durch ihre Eltern, den Zugang zum Tanz zu finden. Über die Notwendigkeit braucht man ja seit dem Film, "Rythm Is It!" nicht mehr zu erzählen, den kennt jeder. Darüber hinaus haben wir die erste Schule in Berlin, die Tanz als allgemeines Unterrichtsfach führen wird: die Erika-Mann-Gundschule. Ihre Direktorin Frau Babbe, hat sich in unseren vergangenen beiden Kooperationen begeistern lassen und gemeinsam entwickeln wir nun das Curriculum. Auch das ist ein sehr wichtiger Schritt, der hoffentlich Nachahmer findet.

Was mir auch Freude bereitet hat: das Alumnitreffen der Steinbeishochschule Berlin, an der ich 2002 meinen MBA (Medien) gemacht habe. Netterweise waren doch einige aus meiner Klasse anwesend und wir haben im Schnelldurchlauf die vergangenen Jahre abgespult. Es war erstaunlich vertraut und angenehm. Das haben alle so empfunden. Besonders anregend aber war die Begegnung mit Teilnehmern aus den jüngeren Klassen und das habe ich gleich genutzt, um für das Staatsballett Berlin zu netzwerken. Stichwort: social media! Da können wir noch viel tun! Völlig unabhängig davon kommt der aktuelle Jahrgang des Steinbeis Medien MBA in wenigen Tagen zu mir ins Staatsballett Berlin und erhält eine Anschauung zum Case Staatsballett Berlin, der meine Master Thesis war.

Ansonsten ist mein Focus ganz auf die Premiere La Péri und den International Dance Summit Berlin gerichtet! Allerdings befinde ich mich gedanklich und planerisch bereits in 2010/2011, denn wir haben Ende März unsere Jahrespressekonferenz und bis dahin müssen alle Details vom Dirigenten bis zur Beginnzeit einer jeden Vorstellung auf den drei Bühnen für die kommende Spielzeit festgelegt sein, denn der Druck der Broschüre benötigt ja auch noch Zeit.

Und immer wieder sind wir bereits mit dem Umzug beschäftigt, obwohl unsere Übersiedlung in die Deutsche Oper Berlin erst im Januar 2011 stattfinden wird. Wir haben uns mit 4 (vier) Baustellen zu beschäftigen: unsere eigenen Räumlichkeiten in der DOB, die Sanierung der Staatsoper, die Herrichtung des Schiller Theaters und die Zeit des Übergangs in der Staatsoper, wenn nur noch wir dort sind und in der Baustelle arbeiten. Das wäre auch mal einen extra Blog wert!

Was war sonst noch los?
Peter Lindberg hat Fotos mit einigen der Tänzer gemacht. Die Ergebnisse wird man dann später in der Vogue sehen können.
Studenten des Lette-Vereins erarbeiten derzeit eine Ausstellung, die wir im Rahmen des Dance Summits zeigen werden und die aufgrund unserer Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des Wissenschaftsjahr Berlin 2010 zustande gekommen ist.

Montag kommt Hanna Schygulla - direkt von der Berlinale - zu uns, um den Text aufzunehmen, der in der Produktion "A Brief History Of Time" , so der bisherige Titel, eingespielt wird. Die Produktion von Tomaz Pandur und Ronald Savkovic wird den Titel: "Symphony Of Sorrowful Songs" tragen. Das müssen wir unserem Publikum aber erst einmal erklären.

23:44:00

Fotoshooting zu Schwanensee für die BIZ

Kategorien: Aktuell

Zur Wiederaufnahme Schwanensee - ab morgen dann in der Deutschen Oper Berlin - hat sich der Fotograf Martin Lengemann einiges einfallen lassen.
Die Wettervorhersage war: drei Tage Sonnenschein in Folge und angenehme, na ja, erträgliche Temperaturen. Also konnten wir gar nicht mehr Nein sagen.
Die Idee von Martin Lengemann: Die Schwäne, sonst nur auf der Bühne zu sehen, sollten raus auf die Straße, Prinz Siegfried und Odette/Odile sollten sich im öffentlichen Nahverkehr zurecht finden. Ensemblemitglieder des Staatsballetts Berlin sollten also zu den Menschen auf die Straße gehen.

An mehreren Tagen war der Fotograf für die Morgenpost (Berliner Illustrierte Zeitung) mit dem Staatsballett Berlin unterwegs. Begleitet wurde er von unserem Praktikanten des OSZ KIM, Valentin, der das Fotoshooting mit der Kamera beobachtet hat und gleich auch mal ein Interview mit dem Fotografen gemacht hat. - Ab Morgen sollte der Podcast online stehen.

Die Fototermine haben extrem viel Spaß gemacht, das Wetter war bis auf einen Tag keineswegs schön, die Temperaturen niedrig. Nun haben wir gelernt, dass auch eine "graue Suppe" in Berlin ein sehr schönes Licht zum Fotografieren gibt.
Die Berliner hatten Gelegenheit, die TänzerInnen des Staatsballetts Berlin auf der Straße zu treffen, allerdings in ihrer Rolle und in Kostüm und Maske. Viele Passanten zückten dann auch ihre Handys, um zu fotografieren. Es waren reichlich Zuschauer vor Ort.

Prinz Siegfried (Vladimir Malakhov) und Odette/Odile (Polina Semionova) standen frierend auf dem Perron der U-Bahnhaltestelle Deutsche Oper und warteten auf die nächste U-Bahn. Gott sei Dank sind Prinz Siegfried und Odette/Odile sehr verliebt ineinander, so dass die Kälte nicht so schlimm war, aber mit dem Fahrplan kannten sie sich gar nicht aus.

Premierminister Rotbart (Martin Buczkó) und die Königin (Nadja Saidakova) haben ihre Intrige vor der Charlottenburger Schloss gesponnen und in Hebungen gezeigt. Die Entourage bestand aus Marie-Therese Volkmer, Pressereferentin des Staatsballetts Berlin, die alle Hände voll zu tun hatte, das Fotoshooting an den verschiedenen Tagen zu koordinieren und zu organisieren. Hilfreich unterstützt wurde sie dabei von Praktikant Benjamin Kaiser.

Ein besonderer Verkehrsstau wurde durch fünf Schwäne hervorgerufen, die auf einem Zebrastreifen in der Schloßstraße in Charlottenburg gelandet waren. Bei eisigen Temperaturen - eigentlich hätten die Schwäne Berlin schon viel früher Richtung Süden verlassen müssen - sind sie dort niedergegangen. Da war dann unverzüglich ein heißer Tee in einem Café fällig. Keine hat sich erkältet! Der Fotograf war schön warm eingepackt, als er von seiner Leiter aus auf der Straße dieses Foto mit Seltenheitswert machen konnte. Interessanterweise hat keines der aufgehaltenes Autos gehupt!

Ein Ausflug in ein "zauberhaftes" Gelände zu großen Plastikschwänen, die ursprünglich mal auf einem Schwanensee ihre Runden drehten stand für mich an: es ging in den Plänterwald. Einlass gewährten der Sicherheitsleute, die das Gelände sichern. Ganz idyllisch stehen dort 12 Schwäne Seite an Seite, aber leider nicht sauber in Reihe. Dafür wären noch einige Proben notwendig. Rotbart sind wir aber nicht begegnet. Ob diese Schwäne je wieder von ihrem Zauber erlöst werden? Als ob es ein Zeichen wäre, zogen währenddessen am Himmel Kraniche vorbei.

Der Dirigent hatte sein Fotoshooting im Zoologischen Garten bei der Pinguinen. Auch Michael Schmidtsdorff hat Sinn für Humor.

Ja und das ultimative Foto des Choreographen Patrice Bart wurde auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin gemacht: Er sitzt auf dem Thron der Königin, umringt von den Technikern, die dafür sorgen, dass die Zuschauer die Illusion von Schwanensee erhalten.

Wir alle haben währenddessen vergessen, dass Herr Lengemann unser ständiger Begleiter war und Fotos gemacht hat. Und: er hat es fertig gebracht, dass wir alle seinen Ideen gefolgt sind.
Die Fotostrecke erscheint am Sonntag, den 1.11.09 in der Berliner Illustrierten Zeitung der Morgenpost. Der Videopodcast bereits am 31.10.09 auf der Homepage des Staatsballetts Berlin - inside!

15:46:11

Tanz als Themenschwerpunkt bei den Potsdamer Gesprächen zur Kulturpolitik

Kategorien: Aktuell

Am Samstag, den 24. Oktober 2009 war der Tanz Schwerpunktthema des 9. Potsdamer Gesprächs zur Kulturpolitik, die die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltet.
Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB, Präsident des Deutschen Bundestages und Stv. Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung begrüßte die anwesenden Gäste, Politiker wie Tanzschaffende.
Auf dem Podium saßen Hortensia Völckers, Vorstand und künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Prof. Birgit Keil, Leiterin der Akademie des Tanzes, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Walter Heun, Künstlerischer Leiter der Tanzquartiers Wien, Hans Herdlein, Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA), Prof. Martin Puttke, Sprecher der Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheaterdirektorenkonferenz (BBTK) und Ulrich Roehm, Vorsitzender des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik e.V.

Hortensia Völckers führte in den Themenschwerpunkt Tanz ein und stellte noch einmal die Arbeit des Tanzplan Deutschland dar, den die Bundeskulturstiftung als Projekt gefördert hat. Der Tanzplan startete an runden Tischen in einzelnen Städten. Die Städte mussten sich auf jeweils 1 Projekt einigen, was nicht immer einfach war. 9 Städte profitieren vom Tanzplan.
Leider ist der Tanzplan Deutschland zeitlich auf 5 Jahre begrenzt und wird im kommenden Jahr auslaufen.
Vieles wurde angeschoben, hervorragende Projekte sind entstanden: dem Tanzplan ist es gelungen, den Tanz mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Doch was nun, wenn er dann im nächsten Jahr ausläuft?

Der Tanz braucht ein Lobby, die sich für ihn einsetzt. Es fehlt noch an den elementarsten Dingen, wie z. B. der Berufs-Anerkennung Tänzer. Es kann nicht sein, dass ein Tänzer als ungelernte Kraft eingestuft wird, wie es derzeit der Fall ist.
Ein erster Schritt ist mit dancer in transition getan, weitere müssen folgen. Tanz in den Schulen muss dringend weiter gefördert werden.

Die Desiderate im Tanz reichen von der Ausbildung zum Tänzer bis hin zur Zeit nach der aktiven Laufbahn: der transition des Tänzers. Was macht der Tänzer nach dem tanzen, nicht alle können eine Ballettschule eröffnen. Was bedeutet es, dass es Bachelor und Master Studiengänge gibt!

Das Thema Tanz in Schulen ist immens wichtig, denn an der Wirksamkeit, soziale Kompetenz durch den Tanz zu erlangen zweifelt niemand mehr. Hier sollen keine Tänzer herangezogen werden, sondern hier hat der Tanz viele Funktionen: soziale und kreative Fähigkeiten ausbilden.
Mit den Educationprogrammen Tanz in Schulen wird ein Breitenwirksamkeit und Sichtbarkeit erreicht, die auch für die Theater und Veranstalter von nicht zu vernachlässigender Bedeutung ist, denn die Veranstaltungsorte sind sonst in der Zukunft leer. Man muss sich jetzt um die jungen Bemühen, die die Zuschauer von morgen sein werden.

Strukturen und Produktionsbedingungen für Ballettcompagnien an Stadt- und Staatstheatern, wie auch für die privat produzierende Szene, die auch öffentlich gefördert wird müssen verbessert werden.

Wie aber wird der Tanz vermittelt, ein wichtiges Thema sind hier die Archive Fünf an der Zahl gibt es in der Bundesrepublik. Sie bedürfen dringend einer Unterstützung. Sie sind das kulturelle Gedächtnis des Tanzes.
Die Wahrung des Erbes gehört ebenso in dieses Themenfeld. Wie halten wir Choreographien sichtbar? Wo gibt es einen Ort dafür?

Viele, viele Fragen. Der Dachverband Tanz Deutschland - ständige Konferenz Tanz hätte hier , so meine ich, eine große Verantwortung zu übernehmen und sich jedem diese Themenschwerpunkt zu widmen. Doch wie kann man das finanzieren, denn anders als der Tanzplan Deutschland verfügt der Dachverband nur über die Mitgliedsbeiträge und hat in keiner Weise die finanziellen Mittel, wie sie der Tanzplan durch die Bundeskulturstiftung dankenswerterweise hatte.

17:04:52

Auslastung der 3 jüngsten Produktionen bis Ende Saison 2008/2009

Kategorien: Aktuell

Caravaggio (Spielort: Staatsoper Unter den Linden / Choreographie: Mauro Bigonzetti) erreichte in der Spielzeit 2008/2009 eine Auslastung (von der vorhandenen Platzanzahl) von:
96,9%, was soviel heißt wie 12.347 Zuschauer in 10 Vorstellungen.

Schneewittchen (Spielort: Deutsche Oper Berlin / Choreographie: Angelin Preljocaj) erreichte eine Auslastung von:
95,2%, was soviel heißt wie 14.071 Zuschauer in 8 Vorstellungen.

Das flammende Herz (Spielort: Staatsoper Unter den Linden / Choreographie: Patrice Bart) erreichte eine Auslastung von:
99,6%, was soviel heißt wie 6.124 Zuschauer in 5 Vorstellungen.

16:41:38

Hinweis auf aktuelle interessante Blogeinträge zum Staatsballett Berlin

Kategorien: Aktuell

Als kleiner Service für die Leser meines Blogs: Hier die neuesten insteressantesten Blogeinträge zum Staatsballett Berlin.

Schneewittchen bei Zeit-online (Leseartikel-blog):
http://community.zeit.de/user/maria-reinecke/beitrag/2009/10/10/noch-einmal-quotschneewittchenquot-staatsballett-berlin

Empfehlungen bei Kulturclub.de:
Schneewittchen:
http://www.kulturclub.de/index.php?main=1&sub=0&id=167917&showev=1

Das flammende Herz: http://www.kulturclub.de/index.php?main=1&sub=4&readrev=1&id=9098

Caravaggio:
http://www.kulturclub.de/index.php?main=1&sub=4&readrev=1&id=9180

Blog zu den Podcasts:
http://kulturblog.net/2009/10/12/staatsballett-berlin-%C2%ABaudience-development%C2%BB-mit-videocast/

Viel Spaß beim Lesen.

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